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The Defeat of Varus and the German Frontier Policy of Augustus

Note 8 — Chapter III · Criticism of The Accepted View

Reading edition

Gesch. der röm. Kaiserzeit, I, p. 232 f.: “Der Verlust—er mag 16.000 betragen haben—erscheint trotz alledem nicht bedeutend genug, um eine Wendung in der germanischen Politik zu rechtfertigen.” Koepp (Die Römer in Deutschland, p. 34) agrees that it is absurd to think that the loss of three legions could produce such a change in policy: “so ist es doch schwer zu glauben, dass er [Augustus] in besonnenen Stunden aus dem Verlust dreier Legionen die Konsequenz gezogen haben sollte, dass es mit der Provinz Germanien aus und vorbei sein müsse.” Much the same view is expressed by him in Westfalen, I, p. 40: “nicht als ob der Untergang dreier Legionen ein Verlust gewesen wäre, der das Reich in seinen Grundfesten hätte erschüttern können; wenn man in Pannonien fünfzehn Legionen aufgeboten hatte, so hätte man auch am Rhein eine ähnliche Waffenmacht zusammenbringen können, wenn wirklich der Sieg des Arminius zu einer Gefahr des Reiches geworden wäre. Und später noch ist Brittannien erobert worden, ist Dacien Provinz geworden, ist der Kampf gegen die Parther aufgenommen worden.”

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