Note 33 — Chapter I · Introduction and General View of the Question
Reading edition
Oskar Jäger (Deutsche Geschichte, München, 1909, I, p. 28) is correct in denying any significance to Arminius’ victory further than that it showed the Germans that the dreaded Roman legions were not invincible: “Aber weitere Erfolge hatte das Ereignis nicht. Es erwuchs keine dauernde Organisation aus diesem Erfolg, und im römischen Hauptquartier erholte man sich bald von dem Schrecken, den die Nachricht in Rom hervorgerufen hatte. Tiberius, der nach dem bedrohten Punkt geschickt wurde, fand keine geeinigte germanische Macht zu bekämpfen. Er konnte sich damit begnügen, wie einst Cäsar, über den Rhein zu gehen, um dem jenseitigen Lande zu beweisen, dass die Macht des Imperiums durch die Niederlage dreier Legionen nicht erschüttert sei. Es geschah nichts weiter; die Politik des Tiberius, die Germanen ihrer eigenen Zwietracht zu überlassen, bewährte sich.” Cf. also Jullian, Histoire de la Gaule, Paris, 1914, IV, p. 125: “Mais la victoire d’Arminius n’eut point d’autres résultats que de refouler les Italiens jusqu’au Rhin. Il ne put rien entreprendre de plus contre Rome, ni rien fonder en Germanie”; p. 127: “Les temps n’étaient donc point venus ni de la défaite pour l’Empire romain ni de l’unité pour la Germanie.”