Note Text — Anhang.
Reading edition
[L-2]
(Zur 3. Sektion.)
Ged. von Crescentius Koromandel, d.i. Hof-Rat Wittekind in Danzig. (1745.)
Fröhlich.
Volksweise des 18. Jahrh.
1. Kram - bam - bu - li, das ist der Ti - tel des Tranks, der sich bei uns be - währt; er ist ein ganz pro - ba - tes Mit - tel, wenn uns was Bö - ses wi - der - fährt. Des A - bends spät, des Mor - gens früh trink' ich mein Glas Kram - bam - bu - li. Kram - bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li! 2. Bin ich im Wirts - Haus ab - ge - stie - gen, gleich ei - nem gro - ßen Ka - va - lier, dann lass' ich Brot und Bra - ten lie - gen und grei - fe nach dem Propf - en - Zieh'r, dann bläst der Schwa - ger Tan - tran - ti zu ei - nem Glas Kram - bam - bu - li. Kram - bim - bam - bam - bu - li, Kram - bam - bu - li!