Note 8 — Echte und unechte Vilenkinder.
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Das Wort fehlt in allen Wörterbüchern. Vielleicht ist es aus hrapav (rauh, kratzend) verderbt. Es entspricht dem hochdeutschen ‘Krätzer’, dem judendeutschen ‘Špabach’ (Špeib’ ich = speie ich). Mit Hinblick auf das m in hrampač muss man annehmen, dass das wurzelhaft slavische Wort durch das magyarische rámpás (ein slavisches Lehnwort) bedingt ist.