Note 1 — Der Vampir.
Reading edition
Auch Stefan Hock ist in seiner literarhistorisch sehr schätzbaren Untersuchung (Die Vampirsagen und ihre Verwertung in der deutschen Literatur. Berlin 1900) der Ansicht Andrees. Man vrgl. meine Widerlegung unter Anführung der slavischen Literatur über den Vampir, Die Volkkunde in den Jahren 1897–1902. Erlangen 1903. S. 116 f. — Dass der Vampirglaube in der scharf ausgeprägten Form, wie er noch gegenwärtig bei den Südslaven auftritt, wenn nicht türkischen Ursprungs, so doch sehr stark vom türkischen Volkglauben beeinflusst sei, lehren uns Tihomir R. Gjorgjevićs Ermittlungen. Godišnjica Nikole Čupića, XXI. (1901). S. 231 u. 287.