Note 1 — 14. Sciurus leucomus Müll. Schl.
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In der citirten Stelle sagt Jentink von Nr. 1–12, dass der Nackenfleck sehr gut entwickelt, von Nr. 12–15, dass er fast und von Nr. 15 und 16, dass er ganz unsichtbar sei; es ist, wie Dr. Jentink die Güte hatte mir mitzutheilen, damit Nr. 1–11, Nr. 12–14, Nr. 15 und 16 gemeint. Nr. 1–5 sind zweifellos aus der Minahassa, für Nr. 6 und 7 lässt sich keine Vermuthung aufstellen; Nr. 8 ist zweifelhaft, da v. Rosenberg 1863–1864 im Gorontaloschen sammelte, aber 1864 auch in der Minahassa war, das Stück traf vielleicht erst 1865 ohne genauen Fundort in Leiden ein; Nr. 9–13 sind aus dem Gorontaloschen; für Nr. 14 und 15 gilt dasselbe wie für Nr. 8; Nr. 16 ist aus dem Gorontaloschen. Nr. 8–15 sind von Rosenberg gesammelt, dessen Angaben jedoch nicht kritiklos angenommen werden können, wie schon anderweit nachgewiesen worden ist (s. Bernstein Nederland. Tijdschr. Dierk. II, 325 1865, Finsch Papageien I, 111 1867, II, 337 1868 und von mir Mt. Zool. Mus. Dresden I, 13 1875). Übrigens will ich nicht unerwähnt lassen, dass die weissen Haare beim Ausstopfen manchmal ausfallen, wie ich kürzlich erfuhr, als ich ein schönes Exemplar von leucomus mit gut ausgeprägten Halsflecken ausstopfen liess, und nachher nur Andeutungen dieser vorfand; es fielen beim Einweichen die Haare hier einzeln aus, da die betreffenden Hautstellen verfault gewesen waren. Wird der Schaden dann vom Präparator ausgebessert, so bemerkt man keinen Defect, der aber in der That vorhanden ist. Man muss daher besonders bei ausgestopften Exemplaren von leucomus in der Beurtheilung des Fehlens des weissen Fleckes vorsichtig sein. ↑