Note 14 — 12. Babirusa alfurus Less.
Reading edition
(siehe z. B. Giebel: Säugeth. 1855, 231; Nehring in Rohdes Schweinezucht 4. Aufl. 1891, 6; Flower & Lydekker: Intr. Mamm. 1891, 287). Blainville (Ostéogr. Onguligr. Sus 1847, 160) sagt m 5/6, bildet aber nur 5/5 ab (pl. V und VIII), und Gray (Cat. Carn … Mamm. 1869, 348): „Premolars 3/3 · 3/3; the front one very small, and early deciduous“.14 Thatsache ist, dass beim Babirusa, zwar nur ausnahmsweise, aber doch relativ häufig, 6 Backenzähne vorkommen; meistens, wenn auch nicht immer, ist der vorderste (3.) Praemolar der überzählige. Das Dresdner Museum hat unter 12 adulten Schädeln einen, der links oben den 3. Praemolar, links unten aber einen 4., zu hinterst stehenden, abnorm gestalteten Molar hat (Nr. 1191); ebenso besitzt die Landwirthschaftliche Hochschule in Berlin unter 7 adulten Schädeln einen (Nr. 485) mit einem überzähligen vordersten Praemolar links oben und unten (Nehring: Landw. Jahrb. 1888, 48 und briefl.); das Museum für Naturkunde in Berlin unter 15 (davon 5 aus meinen Sammlungen) einen mit einem überzähligen oberen linken vordersten Praemolar; das Braunschweiger Museum unter 6 adulten einen, jüngeren, mit einem überzähligen vordersten Praemolar rechts und links, oben und unten (briefl. durch Herrn Grabowski); das Leidener Museum unter 11 adulten einen (Ex. a Jentink: Cat. Ost. IX, 164 1887 und briefl.) mit einem überzähligen vordersten Praemolar links oben; das Pariser Museum (unter 14 oder mehr) einen adulten weiblichen Schädel mit einem 4., zu hinterst stehenden, noch nicht durchgebrochenen Molar rechts und links, oben und unten (von der Reise der Astrolabe, briefl. durch Prof. Milne-Edwards; auf dieses Exemplar komme ich unten, bei der Bezahnung des Weibchens, zurück).