Note 35 — „Tagebuch eines Schriftstellers“ aus dem Jahre 1877.
E. K. Rahsin translation
Siehe die „Dämonen“, die in vieler Beziehung autobiographisch sind. Die Verpflichtung, die in dem Roman ein Jeder der politischen Verschwörer vor seiner Aufnahme in den „Kreis“ einer „Fünf“ eingehen muß, stimmt inhaltlich mit einem Entwurf für eine zu gründende Geheimgesellschaft überein, den der Petraschewze N. Speschnjoff verfaßt hatte. Nach der Aussage, die N. Speschnjoff später beim Verhör machte, war die Skizze von ihm im Auslande entworfen worden, als er, da er sich studienhalber mit den geschichtlichen Geheimbünden überhaupt befaßt habe, auf den Gedanken gekommen sei, einen ähnlichen Bund in Rußland zu gründen. Die „Geschichte der Geheimbünde“, die er begonnen habe, sei von ihm später vernichtet worden. Nur dieses einzelne Blatt habe sich, von ihm selbst ganz vergessen, unter seinen sonstigen Papieren erhalten. Es sei in Rußland niemandem gezeigt worden. O. M.