Note A — VII. Die Bergkirche.
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Diese Kirchenruine stand malerisch inmitten uralter prächtiger Linden, sie war mit dieser Umgebung eine große Zierde der Landschaft. Diese Linden wurden im Jahre 1848 von den Bauern des Dorfes Berg, welche die Bäume als ihr Eigenthum beanspruchten, niedergehauen. Durch diesen Vandalismus hat die Ruine ihr jetziges nüchternes und unbedeutendes Ansehn erhalten. Anm. d. Herausgebers.