Note 406 — CAPITOLO VI. La potenza di Roma.
Reading edition
Il Massmann (Kaiserchronik, v. III, p. 430-2) riferisce a questo proposito il racconto di Enenkel; io riferirò quello di Heinrich von München traendolo da un manoscritto della Biblioteca di Corte di Vienna, n. 2782, f. 329 r., col. 2ª, 330 r., col. 1ª. Descritta la Salvatio, il poeta così prosegue:
Daz wart vil weiten do erchant Von dem mer vuez an den Rein Die die fursten solten sein Die vorchten des vil ser; Si verluren gar ir er Von den pilden in den iaren Die ze Rom gemacht waren In dem palast reich Mit weishait maisterleich. Dovon die heren waren unfro; In den landen trachten sy do Wie si funden einen list Daz si den palast an der frist Mochten gar zu prechen, Und daz vil haimleich rechen Daz die pild zerpresten gar. Nu waz ein maister zu in dar Chomen, als ich vernomen han; Der selb nam sich do an Daz er die pild zu prechen wolt Darumb gab man im reichen solt Und lie in varen zu Rom hin. Der maister nam do zu im Zway hundert mark von golt Die er zu Rom nuczen wolt. Als ich ew nü sagen wil Hin für an dem selben czil Der maister do vil drat. Do er nü chom in die stat Do grüb er pey der nacht, Als er in vor het gedacht, Vil heimleich ein grub Und ein vil tiefes lug, Daz sein niemant wart gewar. In die grub legt er dar Des goldes hundert mark Das er darein verparg, Also daz fur war Niemant wart gewar Wo das lug pegraben was. Nu macht er such zu dem palas, Do die pild waren inn, Des andern nachts mit weisen sinn Ein grub in chirczer stund, Do hin er pergen pegunt Auch hundert mark von golt, Als er sy haben wolt Zu dem list dez er gedacht Daz er damit wurd volbracht, Und diez also geschach. Der maister gie darnach Do er die rat heran vant, Den tot er do pechant, Und sprach: «Ich wil ew zeigen und geben Daz nie man pey seinen leben Goldes mer so reich wart, Und wolt ir volgen meinen rat.» Do sprach ein weiser under in: «Wil du uns zaigen den gewin So hab daz auf die trewe mein Daz dein lon müs güt sein. Die zehen markch sey ie dein aigen Wil du uns die schaz czaigen». Der maister sproch: «Daz sey getan» Damit fürt er in von dan Hin an der selben stund Do er von erst pegund Daz golt pergen hin. Er sprach: «Volgt meinen sin, Und grabt hie ein an disen czil, Do vint ir an massen vil Goldes auf mein warhait». Die heren waren do perait, Und hiessen ein graben zu hant Den maister, der do vant Daz golt das er do liezz. Die Romer er ez schawen hiezz Die wurden do von herczen fro. Zu in sprach er do: «Des wil ich ew noch zaigen mer, Welt ir volgen meiner ler». Si sprachen do: «Vil geren». Damit pegund der maister keren Hin zu dem Palas, Do der ander schacz was, Den selben er do vant Wann er mit seiner hant In het gelegt vor al dar, Daz sein niemant war gewar, Als ich ew nü han Hie vor chunt getan. Und nü der maister daz golt Vant als er oz haben wolt, Do wanten die Consules All für war das Ez wer die recht warhait Als in der maister het gesait. Si westen nicht der maer Daz er also waer Von seinen schulden komen dar. Do si des goldes würden gewar Zu dem maister sprachen si do: «Maister, du solt wesen fro, Und solt uns gütes mer csaigen: Ein lant wirt darumbe dein aigen» Der maister sprach; «Ich zaig ew wol, Ob ir die warhait habt für vol. Den grosten schacz von güt Der ewren augen sanft tüt Und den kain man ie gesach». Der heren ainer zu im sprach: «Wo ist dos selb güt?» Der maister sprach; «Ob ir ez tüt, So ist mir vil wol chunt das Ir under dem Palas Vindet den reichisten funt, Daz ist mir von waishait chunt, Und der under der erd ist, Das glaubet mir zu diser frist. Ich wil, als ich tün sol, Den Palast under seczen wol, So ich darunder gruben wil, Daz niemant an dem czil Chain schad davon mocht geschehen». Si sprachen: «Daz laz uns sehen Ob dein list als klug sey». Waz nü tel der maister frey? Er hüb do an und grüb Vil manig weites lug Under den palast reich, Den under saczt er meisterleich, Und grüb ie lenger und ie pas Hin under den Pallas, Pis er ez darczu pracht Als er nü het gedacht. Daz er die czeit sach Ans nacht er darnach Gie er viel heimleich dar, Daz sein niemant wart gewar, Die sprewczen czunt er all an, Davon der Palast müst zergan, Und mit den pilden nider Viel; darnach sider War kain Palast mer, Der so reich was und so her, Und mit maisterschaft volbracht, Ze Rom nymmer mer gedacht. Als ich es hort sagen, Der maister floch in den tagen, Und cham in dewtsche lant, Do er die herren vant, Die im den lon gaben, Als ich ew chund sagen Daz er den Palas prach nider.
Nel Pecorone, giorn. Vª, nov. 1ª, la storia si trasforma. Il popolo di Roma aveva inimicizia con quello di Velletri. Due Velletrani, Ghello e Gianno, vanno a Roma e danno a intendere a Crasso, cittadino di molta riputazione, ma soprammodo avaro, di saper cavare tesori. Con quell'astuzia fanno cadere la torre del tribuno. «Era nel Campidoglio una torre, che si chiamava la torre del tribuno, nella quale erano intagliati dal lato di fuori di metallo tutti coloro ch'ebbero mai triumfo o fama; et era tenuta questa torre la più degna cosa che avesse Roma». Il popolo uccide Crasso: di specchio, o di statue denunziatrici non si fa parola.