Note 13 — ZWANZIGSTES KAPITEL
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Auch Huc (Thibet I. 252) preist den wässerigen Auszug des kouo-kouo (Faba Ign. amar.) sowohl für den innerlichen als äusserlichen Gebrauch, und bemerkt, dass er in der chinesischen Medizin eine grosse Rolle spiele, in keiner Apotheke fehle. Früher galt die giftige Drogue (vielleicht auch jetzt noch bei Vielen) für ein Zaubermittel; so erzählt Pater Camel13, die Catbalogan- oder Bisaya-Bohne, welche die Indier Igasur oder Mananaog (die siegreiche) nennen, werde u. a. als Amulet am Halse getragen, schütze gegen Gift, Ansteckung, jederlei Zauber und Zaubertrank, ja sogar der leibhaftige Teufel könne dem Träger nichts anthun. Besonders wirksam sei sie auch gegen ein Gift, das durch Anblasen beigebracht wird, indem sie nicht nur den Träger beschütze, sondern denjenigen tödte, der ihm das Gift beibringen wolle. Camel führt noch eine Reihe von Wunderthaten auf, die der Aberglaube der Ignazbohne zuschreibt.