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Reisen in den Philippinen

Note 17 — VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL

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Der Nutzung des Bastes essbarer Bananen steht aber in den Philippinen auch noch der Umstand entgegen, dass diese Pflanzen dort, nicht wie an manchen Orten in Amerika, in grossen Gärten, sondern vereinzelt um die Hütten gezogen werden; die Heranschaffung des Rohmaterials, der Lokaltransport und die hohe Schiffsfracht würden den doch immer nur mässig guten Stoff für Europa zu sehr vertheuern, wenigstens wohl auf 10 £ per Tonne, während Spartogras (Lygaeum spartum Loeffl.), das seit einigen Jahren in steigender Menge als Papierstoff eingeführt wird, in London nur 5 £ die Tonne kostet.17 Einen andern billigen Papierstoff liefern die Kaffeesäcke aus Jute (Corchorus capsularis). Sie dienen namentlich zur Darstellung festen braunen Packpapiers, da es noch nicht gelingen will, die Faser zu bleichen. Nach P. Symmonds verwenden die Vereinigten Staaten in neuester Zeit viel Bambus. Ein sehr gutes Zeug soll die Rinde der Adansonia digitata geben; besondere Beachtung aber verdiene der Neu-Seeland-Flachs, da sich daraus gefertigtes Papier wegen seiner grossen Zähigkeit vorzüglich für Werthpapiere eigne.

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