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Reisen in den Philippinen

Note 16 — VIERUNDZWANZIGSTES KAPITEL

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Da es in tropischen Ländern kaum eine Hütte ohne Bananen giebt, so sind schon Viele auf den Gedanken gekommen, dass es sehr vortheilhaft sein würde, die Fasern dieser Pflanzen zu verwerthen, die jetzt gänzlich verloren gehn und für den blossen Arbeitslohn zu haben wären, denn die geringe Mühe des Anbaus vergelten die Bananen schon auf’s reichlichste durch ihren Fruchtertrag.16 Für die Philippinen würde diese Voraussetzung unter den bestehenden Verhältnissen wohl nicht zutreffen, da es nicht einmal lohnt den Bast der ächten Abacápflanzen zu gewinnen, sobald diese Früchte getragen haben. Die Faser der essbaren Arten wäre doch wohl nur als Papierstoff zu gebrauchen, ihre Gewinnung würde mehr kosten als die der ächten Bandála (s. S. 248).

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