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Reisen in den Philippinen

Note 5 — VIERTES KAPITEL

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Neben dem Kokoshain zieht sich ein Saum stammloser Nipapalmen hin, die nur in brackischem Wasser wachsen5; ihre Blätter liefern die besten Ataps zum Dachdecken. Aus ihrem Saft wird Zucker, Branntwein und Essig bereitet. Schon Pigafetta fand vor 350 Jahren diese Gewerbe in vollem Betriebe, sie scheinen auch heut noch auf die Philippinen beschränkt zu sein. Auch derjenige Pandanus, aus dessen Blättern die weichsten Matten geflochten werden, entfernt sich nicht weit vom Strande.

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