Note 5 — NEUNZEHNTES KAPITEL
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Früher mündete der Fluss von Catárman weiter östlich und war sehr verschlämmt. Im Jahre 1851 bahnte er sich in dem lockeren, aus Quarzsand und Muscheltrümmern bestehenden Boden nach anhaltendem, heftigen Regen einen neuen, kürzeren Ausgang zum Meer, den jetzigen Hafen, in welchem Schiffe von 200 Tonnen unmittelbar am Lande laden können, zerstörte aber dabei den grössten Theil des Dorfes, auch die steinerne Kirche und Priesterwohnung. In dem neuen Convento sind zwei Säle, der eine von 16,2×8,8, der andre von 9×7,6 Schritt Inhalt, mit Brettern aus einem einzigen Ast eines Dipterocarpus (guiso) gedielt. Den Schritt = 30 Zoll, die Dicke der Bretter mit Inbegriff der Abfälle zu einem Zoll angenommen, entspricht dies einem festen Holzblock, so hoch wie ein Tisch (2½’), ebenso breit und 18′ lang, etwa 110 Cubikfuss.5 Die Häuser sind von Gärten umgeben, zum Theil auch nur von Einzäunungen, in denen Unkraut wuchert. Bei dem Neubau des Dorfes nach der grossen Wasserfluth wurde die Anlage von Gärten befohlen; es fehlt aber oft der Fleiss, sie zu erhalten. Südlich vom Dorf dehnen sich Weideplätze aus, mit feinem kurzem Grase bewachsen, doch ist mit Ausnahme einiger dem Cura gehörenden Rinder und Schafe, kein Vieh vorhanden.