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Reisen in den Philippinen

Note 8 — FÜNFUNDZWANZIGSTES KAPITEL

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Bis zur Verwaltung dieses sehr eifrigen Guvernörs, zweihundert Jahre lang, empfing die Kolonie jährlich Zuschüsse aus Neu-Spanien (Situado de Nueva España). Um die spanischen Finanzen von dieser Last zu befreien, führte Basco, den damals herrschenden national-ökonomischen Ansichten entsprechend, die unmittelbare Ausbeutung der natürlichen Hülfsquellen durch den Staat, ein Vorbild des fünfzig Jahre später in Java gegründeten »Kultursystems« ein. In den Philippinen waren die Verhältnisse dafür aber weniger günstig. Abgesehn von der geringeren Unterwürfigkeit der Bevölkerung, lagen zwei Haupthindernisse im Widerstand der Priester und im Mangel zuverlässiger Beamten. Von allen durch Basco künstlich in’s Leben gerufenen ländlichen Gewerben hat sich nur die Indigobereitung als Privatindustrie, der Tabakbau als Regierungsmonopol erhalten.8

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