Note 4 — FÜNFUNDZWANZIGSTES KAPITEL
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Der Tabak (Nicotiana tabacum L.) wurde in die Philippinen, bald nach Ankunft der Spanier durch Missionäre eingeführt, die den Samen aus Mexico mitbrachten.4 Der Boden, das Klima, der Anklang, den sein Genuss bei den Eingeborenen fand, wirkten zusammen, um ihm schnell grosse Verbreitung zu verschaffen. Nach dem Tabak von Cuba (und einigen türkischen Gewächsen)5 soll er der beste sein und in der Kolonie behaupten Sachverständige, dass er selbst jenen bald übertreffen würde, wenn die darauf begründeten Gewerbe frei wären. Dass Güte und Menge des Produktes unter solchen Umständen beträchtlich zunehmen würden, wird wohl kein Unbefangener bezweifeln; manche verstockte Beamte behaupten freilich das Gegentheil. Es kann sich nur um die Frage handeln, bis zu welchem Grade die an eine solche Maassregel geknüpften Erwartungen in Erfüllung gehen würden, wobei allerdings nicht übersehen werden darf, dass gerade die Sachverständigen, vielleicht zu grosse Hoffnungen an die Abschaffung eines Systems knüpfen, das sie verhindert ihre Fachkenntniss zu verwerthen.