Note 7 — DREIUNDZWANZIGSTES KAPITEL
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Wie schon mehrfach erwähnt, scheinen Californien, Japan, China, Australien die naturgemässen Hauptabnehmer für die Kolonial-Produkte der Philippinen. Gegenwärtig freilich ist England der beste Kunde, aber mehr als die Hälfte seiner Rechnung ist für Zucker, in Folge eigenthümlicher Zollgesetze. Nur ein Viertel etwa der Zuckerernte wird hinreichend gereinigt, um in Californien und Australien mit den Sorten von Bengalen, Java, Mauritius konkurriren zu können; die übrigen drei Viertel müssen sonderbarer Weise die weite Reise nach England machen, trotz der hohen Fracht und eines Gewichtverlustes auf der Seereise von 10 bis 12% (durch Auslaufen der Molasse). Gerade seine schlechte Beschaffenheit empfiehlt den philippinischen Zucker dem englischen Raffinör, der ihn nur mit 8 Sh. per Cwt. verzollt, während reinerer 10 bis 12 Sh. kostet.7