Note 119 — III. Reise von Constantinopel nach Smyrna. (continued 2)
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Ein ganz verheerendes für diese Gegend war, außer den vielen früheren, das von 1595. Damals war Sardis (Sart) wieder ein Flecken gewesen, den das Erdbeben ganz in einen Schutthaufen verwandelte. Zu gleicher Zeit quoll am Wege nach Magnesia pechschwarzes Wasser hervor; bei Partschinlü klaffte die Erde 10 Joche weit, das Wasser sprang thurmhoch empor und warf seltsame, noch nie gesehene, blinde Fische aus. (M. v. v. Hammer IV, 255.) Auch im 17ten und 18ten Jahrhundert, trafen die Landschaft noch manche schwere Erderschütterungen, sie fanden jedoch nicht viel mehr zu verheeren übrig. Doch sahe noch Thomas Smith im 17ten Jahrhundert hier eine Moschee, die sich mit Trümmern alter Bauwerke, namentlich schöner Säulen geschmückt hatte.