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Rabeh und das Tschadseegebiet

Note 2 — I. Zuber Pascha, Rabehs Lehrmeister.

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Aus den Djealin ist auch der Mahdi hervorgegangen, und auf sie stützte er sich in erster Linie. Sie traten in den Hintergrund, als seit dem Jahre 1885 sein den Baggara entsprossener Nachfolger Abdullahi et Taischi seine Stammesgenossen, die Nachkommen anderer altarabischer Einwanderungen, die hauptsächlich im Südwesten von Darfur wurzelten, mehr hervorzog.

Die Djealin leiten ihren Namen und ihre Abstammung von einem Araber Namens Djeal ab, der während der arabischen Invasion des Sudan gegen Ende des 2. Jahrhunderts der Hedjra, also etwa gegen 800 n. Chr., nach den Nilländern gekommen sein soll. Der Hauptsitz der Djealin ist die Gegend von Schendi und Metemmeh, wie überhaupt die Landschaft zwischen Berber und Omdurman. Die Djimeab sind ein Zweigstamm der Djealin, ebenso wie die Nimrab, Sadab, Mukabrab u. s. w. Übrigens geben alle Djealin sich als Nachkommen des Abbas, des Onkels des Propheten Muhammed, aus. Abbas soll über 90 freigelassene Sklaven gehabt haben, die er als seine Söhne betrachtete.

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