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Outlines of Mahayana Buddhism

Note 130 — Chapter XII · TEN STAGES OF BODHISATTVAHOOD.

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“Also muss die Zweckmässigkeit im Produkte der schönen Kunst, ob sie zwar absichtlich ist, doch nicht absichtlich scheinen: d.i., schöne Kunst muss als Natur anzusehen sein, ob man sich ihrer zwar als Kunst bewusst ist. Als Natur aber erscheint ein Produkt der Kunst dadurch, dass zwar alle Pünktlichkeit in der Uebereinkunst mit Regeln, nach denen allein das Produkt das werden kann, was es soll sein, angetroffen wird, aber ohne Peinlichkeit, d.i., ohne eine Spur zu zeigen, dass die Regel dem Künstler vor Augen geschwebt und seinen Gemüthskräften Fesseln angelegt haben.”[130]

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