Note 23) — III. DE KEPER.
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Steinmetz zelf erkent, „dass es sehr schwierig, wenn nicht unmöglich sein dürfte zu bestimmen, was selektorisch, was kontraselektorisch zu heissen verdient. Es nützt nicht viel ob wir die Ausmerzung der starken Konvarianten, die Auslese und Erhaltung der Schwachen ‚Kontraselektion’ nennen, denn es bleibt die Frage, was wir auf dem wenig bekannten, kaum vorurteilsfrei zu betrachtenden Gebiete der menschlichen psychischen Eigenschaften—und auf diese kommt es uns hier doch hauptsächlich an—schwach und was stark nennen.” (Ph. d. Kr. blz. 267).