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On Growth and Form

Note 465 — Chapter IX · ON CONCRETIONS, SPICULES, AND SPICULAR SKELETONS

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“Hierbei nahm der kohlensaure Kalk eine halb-krystallinische Beschaffenheit an, und gestaltete sich unter Aufnahme von Krystallwasser und in Verbindung mit einer geringen Quantität von organischer Substanz zu jenen individuellen, festen Körpern, welche durch die natürliche Züchtung als Spicula zur Skeletbildung benützt, und späterhin durch die Wechselwirkung von Anpassung und Vererbung im Kampfe ums Dasein auf das Vielfältigste umgebildet und differenziert wurden.” Die Kalkschwämme, I, p. 377, 1872; cf. also pp. 482, 483.

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