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Niccolò Machiavelli e i suoi tempi, vol. II

Note 88 — LIBRO PRIMO (continued 2)

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«Dabei scheinen die Erinnerungen an Tacitus und dessen frische, naturglückliche Urgermanen zuweilen die Phantasie des Machiavelli unwillkürlich bestimmt und verwirrt zu haben. Jedenfalls sind ihm daraus unabweisliche Einflüsse angeflogen, die ihn zu einer so wunderbaren, schon mit der damaligen Wirklichkeit durchaus nicht mehr harmonisirenden, sondern zu einer politischen Fata Morgana verflüchtigenden Malerei verführen konnten.» Theodor Mündt, Niccolò Machiavelli und das System der modernen Politik: Berlin, Otto Janke, 1861, pag. 218.

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