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Mitteilungen aus dem Germanischen Nationalmuseum. Jahrgang 1900

Note 147 — GOLDSCHMIEDEARBEITEN IM GERMANISCHEN MUSEUM.

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Anderer Meinung scheint Wolfg. M. Schmid, Eine Goldschmiedeschule in Regensburg um das Jahr 1000 (München 1893) S. 16. Er sagt von dem Filigran am Deckel des Codex aureus: »Der Faden ist von feinster Ausführung; denn auch die kleinste Perle desselben zeigt um ihren Aequator einen Schnitt, der oft nur mit dem Vergrößerungsglas sichtbar wird«.

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