Note 117 — Fußnoten
Reading edition
Nach einer Radierung (P. 947 der Porträtsammlung des Germanischen Museums), die allerdings nicht gleichzeitig ist, sondern etwa aus dem ersten Viertel des 17. Jahrhunderts stammt, aber, wie man aus der Tracht, insbesondere aus der Kopfbedeckung schließen darf, auf ein gleichzeitiges Bildnis zurückgeht und daher wohl auf Porträtähnlichkeit Anspruch machen kann.