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Mitteilungen aus dem germanischen Nationalmuseum. Jahrgang 1896

Note 84 — Fußnoten

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Die Angabe Baaders, Beiträge II, S. 54: der Rat habe im Jahre 1550 sechszig Gulden bezahlt, die Pentz einer Vormundschaft schuldig war, ist vor allem, was Jahr und Geldsumme betrifft, unrichtig. Sie entstammt nicht den Ratsmanualen, sondern den Jahresregistern und lautet: Item LXVI gulden den Georgen Pentzen seligen vormundt, nemlich Peter Eppenbach und Hans Marschalk, die Pentzs seliger in ein vormundtschafft schuldig worden und seine glaubiger in kein vertrag geen wollen, solich schult sei dan bezalt. Solichs dan (!) weib und kindt in ansehung der armutt propter deum beschehen. Actum sabbato adi ultimo january 1551.

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