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La novellaja fiorentina

Note 6 — DEDICA—PREFAZIONE

Reading edition

Il D'Ancona, del resto, ripeteva solo un appunto più temperato del Liebrecht:—«Imbriani hat es sich angelegen sein lassen, das ihm Erzählte stenographisch aufzuzeichnen, in der augenscheinlichen, nur zu billigenden Absicht, damit lediglich das wirklich im Volksmunde Vorhandene, ohne alle fremde Zuthat wiedergegeben werde. Allerdings entspringt aus dieser unveränderten Wiedergabe des Vernommenen eine gewisse, auf die Dauer ermüdende Unbeholfenheit der Erzählung, wie sie meist dem Volke eigen ist, und welche durch eine leichte, mit vorsichtiger Hand geübte Nachhülfe, wie sie in unübertroffener Weise in den Grimm'schen Mährchen in Anwendung gebracht ist, hätte beseitigt werden können, ohne dass die Treue der Darstellung irgend welchen Abbruch zu erleiden branchie. Andrerseits wird Dem, welcher die eigentliche florentinische Volkssprache genau kennen lernen will, allerdings durch wortgenaue Aufzeichnung einer so grossen Zahl von Erzählungen ein umfangreiches Object zum studium jenes Dialects geboten, so dass der berührte Nachtheil durch diesen Vortheil wieder aufgewogen wird.»—

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