Note 14 — IV.
Reading edition
Daß dieses Wasser mit Opium gemischt gewesen, ließ nicht nur schon diese Erzählung vermuthen, sondern wurde auch späterhin bei folgender Gelegenheit zu vollkommener Gewißheit. Als Kaspar schon längst bei Prof. Daumer lebte, suchte ihm einmal sein Arzt einen Tropfen Opium in einem Glas Wasser beizubringen. Kaum hatte Kaspar einen Schluck von diesem Wasser gethan, so sagte er: Das Wasser da ist garstig, das schmeckt ja gerade wie das Wasser, das ich manchmal in meinem Käfich habe trinken müssen.