Note 363 — PART II
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"Nit unbillich wirt der selbig lib heilig (Sant Thomas von Candlwerg) wert gehalten, zu dem das man in seiner heiligen legend, lumpartica historia, wie eins reines säligen lebens er gewesen, hat er auch ein merklich zaichen, das vielleicht bis an den jüngsten tag wert, hinter im verlassen; den in seinem leben reit er auf ein zeit als ein gerechter, frommer man, auf seinem eslein, auf ein dorf zu essen. In dem spotteten die baurn seiner reuterei und schnitten seinem esl den schwanz ab. Darumb beklagt sich der lib heilig, das noch auf den heutigen tag alle die knaben, die in dem dorf geboren werden, schwenzlein, das sie zegelein nennen, ob dem hindern an der wurzln an die welt bringen. Daraus ist das sprichwort entsprungen, das die Englosen hoch vertreust: Engelman, den sterz her! Und ich wolt den fraidigen gern sehen, der in dem selben dorf 'Englsterz' schreien dörft. Er müst sich kurz austreen, wolt er nit erschlagen werden. Wölicher frauen aber, der lust oder zeit in irer geberung wirdet, das sie nit mer, dan über das wasser, in das ander dorflein kumbt, gebürt ir kint an (ohne) schwanz."—Die Geschichten und Taten Wilwolts von Schaumburg, in the Publications of the Stuttgart Literary Society, vol. for 1859, p. 78.