Note 2 — Vorrede.
Reading edition
Was man gegen diese Charaktere einwenden kann, ist eine gewisse Allgemeinheit in Lob und Tadel, eine gewisse Monotonie der Tiraden, welche der Herausgeber nicht immer abändern durfte. Man kann einem andern Schriftsteller gute Dienste thun, ohne das mindeste von seiner Eigenthümlichkeit zu verwischen; man kann ihm aber auch, wie wir Beyspiele haben, die eigene Manier unterschieben — und hat ihn dann wirklich, selbst wenn diese Manier gut ist, — verschlechtert.