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Ibrahim Pasha

Note 137 — Chapter III · Ibrahim the Diplomat

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Presents to men in power were usual. In connection with the payment to Mehmet Sokolli, a later vizir, of ten thousand sequins and the promise of thirty thousand more if he succeeded in making peace for Venice, Moritz Brosch writes: “Solche Geschenke waren eine uralte orientalische Sitte, und denzeit auch an den Hoefen des Abendlandes etwas Gewoehnliches ja Unausweichliches. Waehrend des 16 Jahrhunderts bildeten sie eine stehende Rubrik in Soll und Haben der Diplomatie; in London war bei Wolsey, in Spanien der Reihe nach bei Chièvres, Covas, dem jungeren Granvella und Lerma, in Frankreich bei den Hoeflingen und Staatsmaennern Ludwig XII und Franzens und der zwei Heinriche, nichts ohne Geld zu richten. Foermlich beneidet wurde die Pforte weil sie es nicht noetig hatte fur die Korruption Christlicher Regierung Summen auszusetzen.” Brosch, Aus dem Leben Dreier Grossvisere (Gotha, 1899), p. 48.

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