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Hume

Note 23 — Chapter III

Reading edition

"Wir können uns keinen Gegenstand denken, ohne durch Kategorien; wir können keinen gedachten Gegenstand erkennen, ohne durch Anschauungen, die jenen Begriffen entsprechen. Nun sind alle unsere Anschauungen sinnlich, und diese Erkenntniss, so fern der Gegenstand derselben gegeben ist, ist empirisch. Empirische Erkenntniss aber ist Erfahrung. Folglich ist uns keine Erkenntniss a priori möglich, als lediglich von Gegenständen möglicher Erfahrung."

"Aber diese Erkenntniss, die bloss auf Gegenstände der Erfahrung eingeschränkt ist, ist darum nicht alle von der Erfahrung entlehnt, sondern was sowohl die reinen Anschauungen, als die reinen Verstandesbegriffe betrifft, so sind sie Elemente der Erkenntniss die in uns a priori angetroffen werden."—Kritik der reinen Vernunft. Elementarlehre, p. 135.

Without a glossary explanatory of Kant's terminology, this passage would be hardly intelligible in a translation; but it may be paraphrased thus: All knowledge is founded upon experiences of sensation, but it is not all derived from those experiences; inasmuch as the impressions of relation ("reine Anschauungen"; "reine Verstandesbegriffe") have a potential or à priori existence in us, and by their addition to sense-experiences, constitute knowledge.

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