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History of Civilization in England, Vol. 1 of 3

Note 378 — Chapter V

Reading edition

The history of this remarkable, though short-lived, union between the French and German intellects will be traced in the next volume; but its first great effect, in stimulating, or rather in creating, the German literature, is noticed by one of the most learned of their own writers: ‘Denn einestheils war zu diesen Gegenständen immer die lateinische Sprache gebraucht und die Muttersprache zu wenig cultivirt worden, anderntheils wurden diese Schriften auch meistentheils nur von Gelehrten, und zwar Universitätsgelehrten, für welche sie auch hauptsächlich bestimmt waren, gelesen. Gegen die Mitte des achtzehnten Jahrhunderts, als mehrere englische und französische Werke gelesen und übersetzt wurden, und durch die Vorliebe des Königs von Preussen Friedrichs II., der von Franzosen gebildet worden war, französische Gelehrte besonders geehrt und angestellt wurden, entstand ein Wetteifer der Deutschen, auch in dem schriftlichen Vortrage nicht zurück zu bleiben, und die Sprache hob sich bald zu einem hohen Grade von Vollkommenheit.’ Tennemann, Geschichte der Philosophie, vol. xi. pp. 286, 287.

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