Note 278 — Chapter II · (continued 2)
Reading edition
This is noticed by Tennemann, who, however, has not attempted to ascertain the cause: ‘Die Einbildungskraft des Griechen war schöpferisch, sie schuf in seinem Innern neue Ideenwelten; aber er wurde doch nie verleitet, die idealische Welt mit der wirklichen zu verwechseln, weil sie immer mit einem richtigen Verstande und gesunder Beurtheilungskraft verbunden war.’ Geschichte der Philosophie, vol. i. p. 8; and vol. vi. p. 490, he says, ‘Bei allen diesen Mängeln und Fehlern sind doch die Griechen die einzige Nation der alten Welt, welche Sinn für Wissenschaft hatte, und zu diesem Behufe forschte. Sie haben doch die Bahn gebrochen, und den Weg zur Wissenschaft geebnet.’ To the same effect, Sprengel, Histoire de la Médecine, vol. i. p. 215. And on this difference between the Eastern and the European mind, see Matter, Histoire du Gnosticisme, vol. i. pp. 18, 233, 234. So, too, Kant (Logik, in Kant's Werke, vol. i. p. 350), ‘Unter allen Völkern haben also die Griechen erst angefangen zu philosophiren. Denn sie haben zuerst versucht, nicht an dem Leitfaden der Bilder die Vernunfterkenntnisse zu cultiviren, sondern in abstracto; statt dass die anderen Völker sich die Begriffe immer nur durch Bilder in concreto verständlich zu machen suchten.’