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Handbuch der Geschichte der Buchdruckerkunst. Erster Teil

Note 7 — X. KAPITEL. [←]

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Bei der grossen Bedeutung, welche diese Schrift in der Geschichte der Typographie einnimmt, sei es gestattet noch einige Einzelheiten zu erwähnen. Sie besteht aus 21 Graden mit den dazu gehörenden Cursivschriften und den grossen Initialen (lettres de deux points). Der St. Augustin-(Mittel-)Kegel, mit dem das oben erwähnte Werk Description etc. gesetzt wurde, war der erste Grad, der als Prototyp für alle die anderen Grade diente. Der Punkt der kgl. Druckerei bildet den 6. Teil einer Linie des pied du roi; 2½ Punkte gleichen einem Millimeter. Die besonderen Kennzeichen sind, dass an einigen der gemeinen Buchstaben, namentlich den hinauf- oder heruntersteigenden, oben resp. unten, quer über den Grundstrich durchgehende horizontale Strichelchen statt der damals üblichen einseitigen, etwas schrägen Striche angebracht sind, und dass das l einen kleinen Ansatz an der Mitte der linken Seite des Striches bekam, welcher dem Buchstaben das Aussehen giebt, als hätte die Mater an dieser Stelle einen kleinen Fehler gehabt.

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