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Handbuch der Geschichte der Buchdruckerkunst. Erster Teil

Note 14 — III. KAPITEL. [←]

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Als Vorläufer einer zweiten Auflage seines Buches über die Koberger, zugleich als Weihgeschenk zu dem 25jährigen Jubiläum des, um die Geschichte des Buchhandels hochverdienten Dr. Albr. Kirchhoff, liess Dr. Hase (einer der Chefs der Firma Breitkopf & Härtel) ein: Brieffbuch der Koberger zw Nurmbergk, Leipzig 1881 (in 25 Expl.) erscheinen, das namentlich Briefe des Ant. Koberger an Joh. Ammerbach in Basel enthält. Diese Briefe erstrecken sich über die Jahre 1493-1509, werden aber von 1504 ab immer sparsamer und kürzer, der letzte und einzige Brief aus 1509, „dem Erbern weisen meyster Hanssen Froben zw bassell meinem Sundern gunstigen guten Freund“ geschrieben, schliesst, das Obengesagte von der Fürsorge Kobergers bestätigend: „Lieber meyster Hans jch bitt euch wollet gute Fass machen lassen Die starck vnd Dick von holcz sind wan es ist So grawsam wetter bey vnss von regen vnd von schne Das gleichen kein man gedenkt Jch hab euch gancz eyllet geschrieben Die furlewt seyn wegfertig“.

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