Note 3 — I. Kapitel. „Männer“ und „Weiber“.
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Natürlich — zu dieser Anschauung werden wir durch unser Bedürfnis nach Kontinuität genötigt — irgendwie müssen die sexuellen Unterschiede, wenn auch anatomisch, morphologisch unsichtbar und selbst durch die stärksten Vergrößerungen des Mikroskopes dem Auge nicht zu erschließen, schon vor der Zeit der ersten Differenzierung formiert, »präformiert« sein. Aber wie, das ist ja die große Krux aller Entwicklungsgeschichte.