Note 100 — Zwanzigstes Kapitel. Wilhelm und Marie. (continued 3)
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Zur Bestätigung des im Text Gesagten entlehne ich einen einzigen Paragraphen aus Briscoe’s Vorschlägen: „Angenommen ein Gentleman hat nur hundert Pfund jährlicher Einkünfte und eine Frau mit vier Kindern zu erhalten, so muß er, selbst wenn seine Ausgaben auf seinen Gütern hafteten, ein sehr guter Wirth sein, um damit auszukommen; er kann aber nicht daran denken, etwas zurückzulegen, womit er seine Kinder ausstatten könnte; aber nach dieser vorgeschlagenen Methode kann er jedem seiner Kinder fünfhundert Pfund geben und behält immer noch neunzig Pfund jährlich zum Unterhalt für sich und seine Frau, welche neunzig Pfund er ebenfalls nach seinem und seiner Frau Tode einem seiner Kinder vermachen kann. Denn nachdem der Werth seines Gutes zu hundert Pfund Rente per annum festgestellt ist, kann er Creditbillets zum Belaufe von zweitausend Pfund zu seiner beliebigen Verwendung bekommen; dafür zahlt er jährlich zehn Schilling Zinsen für jede hundert Pfund, was auf zweitausend Pfund zehn Pfund giebt, welche, von seinem Jahreseinkommen von hundert Pfund abgezogen, ihm noch reine neunzig Pfund per annum für sich übrig lassen.” Es muß bemerkt werden, daß dieser Unsinn drei Auflagen erlebte.