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Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Achter Band

Note 80 — Sechzehntes Kapitel. Wilhelm und Marie. (continued 2)

Reading edition

Story; Wilhelm an Waldeck, 22. Sept. 1690; London Gazette vom 4. Sept. Berwick behauptet daß, als die Belagerung aufgehoben wurde, seit vier Wochen kein Tropfen Regen gefallen sei, daß es auch die darauffolgenden drei Wochen nicht geregnet habe und daß Wilhelm das schlechte Wetter nur vorgeschützt habe, um die Schande seiner Niederlage zu verdecken. Story, der mit an Ort und Stelle war, sagt: „Der ganze Himmel war mit Wolken umzogen und es regnete sehr stark, so daß Jedermann wegen der Folgen besorgt zu werden begann;” dann wieder: „Der bisher gefallene Regen hatte die Straßen durchweicht ... Das war einer der Hauptgründe für die Aufhebung der Belagerung, denn hätten wir dies nicht gethan und das Wetter wäre schlecht geblieben, so hätten wir entweder die Stadt nehmen oder unsere Kanonen im Stich lassen müssen.” Dumont, ebenfalls ein Augenzeuge, sagt, daß es vor der Aufhebung der Belagerung äußerst heftig geregnet habe, daß der Shannon angeschwollen, die Erde durchweicht gewesen sei und daß die Pferde keinen festen Grund mehr gehabt hätten.

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