Note 56 — Die Medizin im 13. Jahrhundert.
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Bemerkenswert durch ihre Freimütigkeit sind seine Urteile über Avicenna, dem er zumutet, über viele einfache Heilmittel im Irrtum gewesen zu sein, über Constantinus, dessen Uebersetzungen er nicht traut, über Gariopontus, dessen bloß kompilatorische Tätigkeit er durchschaut. Festzuhalten ist besonders die Benützung des Celsus, des Cassius Felix und des verloren gegangenen Demosthenes als Quellen.