Note 37 — Allgemeine Verhältnisse.
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Von den meisten römischen Kaisern werden mystische Neigungen berichtet. Augustus, Marc Aurel, Severus u. a. legten auf Traumauslegung viel Gewicht, Tiberius glaubte fest an die Astrologie, Nero, Caracalla u. a. Imperatoren ließen sich in die Magie einweihen, selbst der geistvolle Hadrian war der Sterndeuterei ergeben und betrieb die Künste der orientalischen Mantik.