Note 11 — Allgemeine Verhältnisse.
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Der bekannteste, aber durchaus nicht der erste von denen, welche die Astrologie für die Medizin geschäftlich und schwindelhaft verwerteten, ist Krinas von Massilia (1. Jahrhundert). Wie Plinius erzählt, „befliß er sich zweifacher Kunst, indem er, höchst vorsichtig und den himmlischen Gewalten ergeben, nach dem Gestirnlaufe im astrologischen Kalender die Ernährungsweise regelte und die rechte Stunde für jedes therapeutische Eingreifen wählte”.