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German composition

Note 7 — Section 110. GOETHE’S⁠[1] DEATH. I.

Reading edition

[1] Johann Wolfgang von Göthe, geboren den 22. August 1749 zu Frankfurt a/M., gestorben den 22. März 1832 zu Weimar, kann wohl mit Recht der universalste Genius seiner Zeit genannt werden, deren Litteratur er unbestritten beherrschte. Er war Dichter, Biograph, Naturforscher, Altertumsforscher, Kritiker, Ästhetiker und Staatsmann. In fast allen poetischen Gattungen zeigte er sich als vollendeter Künstler, am bedeutendsten aber war er als Lyriker. Er hinterließ einen einzigen Sohn, dessen Frau (Ottilie) unten erwähnt wird.

[2] Am nächsten Morgen.

[3] im Zimmer auf- und ab´gehen.

[4] but — turn = but already after a few steps.

[5] sich fühlen; ‘to continue’ may be briefly rendered by dazu.

[6] After he had seated himself again, etc.

[7] über.

[8] would be sure = would surely (see App. §§ 28 and 30).

[9] He — near = He had no idea of it (davon), that his end was so near.

[10] und hielt seine Hand mit beiden Händen umschlossen.

[11] umher´irren.

[12] a = upon a.

[13] Then.

[14] warum man Schillers Briefe so sorglos herumliegen lasse.

[15] Hereupon.

[16] beim Erwachen.

[17] forderte er.

[18] Bilder.

[19] the — dream, seine Traumbilder.

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