Note (243) — VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge. (continued 2)
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Hören wir dagegen die Folgerungen unseres Autors (p. 69). »Es geht aus dieser Beobachtung hervor, daß 1. der Einfluß der Pubertät bei einem Knaben von geschwächter Gesundheit einen Zustand von großer Schwäche herbeiführen und daß es dabei zu einer sehr erheblichen Gehirnanämie(243) kommen kann.