Note (242) — VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge. (continued 2)
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Ein 13 jähriger Knabe von schwacher Gesundheit begann ängstlich und verträumt zu werden, sein Schlaf wurde unruhig und fast jede Woche einmal durch einen schweren Anfall von Angst mit Halluzinationen unterbrochen. Die Erinnerung an diese Träume war immer sehr deutlich. Er konnte also erzählen, daß der Teufel ihn angeschrien habe: Jetzt haben wir dich, jetzt haben wir dich, und dann roch es nach Pech und Schwefel und das Feuer verbrannte seine Haut. Aus diesem Traume schreckte er dann auf, konnte zuerst nicht schreien, bis die Stimme frei wurde und man ihn deutlich sagen hörte: »Nein, nein, nicht mich, ich hab’ ja nichts getan«, oder auch: »Bitte, nicht, ich werd’ es nie mehr tun.« Einigemal sagte er auch: »Albert hat das nicht getan.« Er vermied es später sich auszukleiden, »weil das Feuer ihn nur angreife, wenn er ausgekleidet sei«. Mitten aus diesen Teufelsträumen, die seine Gesundheit in Gefahr brachten, wurde er aufs Land geschickt, erholte sich dort im Verlaufe von 1½ Jahren und gestand dann einmal, 15 Jahre alt: »Je n’osais pas l’avouer, mais j’éprouvais continuellement des picotements et des surexcitations aux parties(242); à la fin, cela m’énervait tant que plusieurs fois, j’ai pensé me jeter par la fenêtre au dortoir.«