Note (112) — VI. Die Traumarbeit.
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Einer einzigen unter den logischen Relationen kommt der Mechanismus der Traumbildung im höchsten Ausmaße zu gute. Es ist dies die Relation der Ähnlichkeit, Übereinstimmung, Berührung, das »Gleichwie«, die im Traume wie keine andere mit mannigfachen Mitteln dargestellt werden kann(112). Die im Traummaterial vorhandenen Deckungen oder Fälle von »Gleichwie« sind ja die ersten Stützpunkte der Traumbildung, und ein nicht unbeträchtliches Stück der Traumarbeit besteht darin, neue solche Deckungen zu schaffen, wenn die vorhandenen der Widerstandszensur wegen nicht in den Traum gelangen können. Das Verdichtungsbestreben der Traumarbeit kommt der Darstellung der Ähnlichkeitsrelation zu Hilfe.