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Die Traumdeutung

Note (221) — VI. Die Traumarbeit. (continued 4)

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»Mein Mann hat aus einer Dachrinne junge Spatzen, die noch ganz naß waren, mit der Hand herausgeworfen und ich habe ihm gesagt, er soll das nicht tun. Mit einem von ihnen, der schon größer war, habe ich mich gespielt; er ist mir auf die Hand geflogen und hat mich mit einem großen Stachel, der wie ein Schwanz oder wie ein Schnabel war, in den Finger gestochen, so daß ich geschrien habe: Au, nicht! Das tut ja weh! – Dann hat mein Mann einen von den jungen Spatzen genommen und gesagt, man kann sie auch essen. Ich habe mich aber davor geekelt und erbrochen.« Die Deutlichkeit dieser Traumsprache(221), die durch einen Kommentar nur leiden könnte, gewinnt noch ein besonderes Interesse durch die Übereinstimmung in manchen Details mit dem Traum des Mannes, von denen das Erbrechen auf ein gemeinsames peinliches Erlebnis, das in den Fingerstechen aber darauf hindeutet, daß doch gegenseitige oder autoerotische Manipulationen an den Genitalien vorgenommen worden sein dürften.

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