Note (139) — VI. Die Traumarbeit. (continued 2)
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. . . Dann sei jemand in die Wohnung eingebrochen und sie habe angstvoll nach einem Wachmanne gerufen. Dieser aber sei mit zwei »Pülchern« einträchtig in eine Kirche(139) gegangen, zu der mehrere Stufen(140) emporführten; hinter der Kirche sei ein Berg(141) gewesen und oben ein dichter Wald(142). Der Wachmann sei mit einem Helm, Ringkragen und Mantel(143) versehen gewesen. Er habe einen braunen Vollbart gehabt. Die beiden Vaganten, die friedlich mit dem Wachmann gegangen seien, hätten sackartig aufgebundene Schürzen um die Lenden gehabt(144). Vor der Kirche habe zum Berg ein Weg geführt. Dieser sei beiderseits mit Gras und Gestrüpp verwachsen gewesen, das immer dichter wurde und auf der Höhe des Berges ein ordentlicher Wald geworden sei.