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Die Traumdeutung

Note (162) — VI. Die Traumarbeit. (continued 2)

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Aus dieser Inschrift hatte ich herausgeklaubt, was zu der einen feindseligen Gedankenreihe in meinen Traumgedanken paßte, und was heißen sollte: Der Kerl hat ja gar nichts dreinzureden, er lebt ja gar nicht. Und nun mußte ich mich erinnern, daß der Traum wenige Tage nach der Enthüllung des Fleischl-Denkmals in den Arkaden der Universität geträumt worden war, wobei ich das Denkmal Brückes wiedergesehen hatte und (im Unbewußten) mit Bedauern erwogen haben muß, wie mein hochbegabter, und ganz der Wissenschaft ergebener Freund P. durch einen allzufrühen Tod seinen begründeten Anspruch auf ein Denkmal in diesen Räumen verloren. So setzte ich ihm dies Denkmal im Traume; mein Freund P. hieß mit dem Vornamen Josef(162).

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